HFG - Der Film

Die Hermann Freye Gesamtschule

Wir sind

432 Schüler*innen,

51 Lehrkräfte, 

2 Sozialpädagoginnen, 

3 Sekretärinnen und 

3 Hausmeister

5 Reinigungskräfte

 

Was macht uns aus?

Die Hermann Freye Gesamtschule befindet sich in Entstehung. Seit dem 4.8.2017 wächst die Schulgemeinschaft stetig an. 

Hermann Freye war von 1861 bis weit nach seinem Eintritt in den Ruhestand 1877 an unterschiedlichen Schulen zunächst als Lehrer und anschließend als Schulleiter aktiv.

Hermann Freye wollte den ganzen Menschen bilden und setzte sich auch für den Erfolg seiner Schüler über Schulformgrenzen hinweg ein. Außerdem baute er intensive Kontakte ins Ausland auf und holte Gastschüler aus allen Erdteilen nach Dissen. Die bunte Mischung an Schülern bereicherte auch den Sport. So sollen in Dissen englische Gastschüler das erste Fußball- und das erste Rugbyspiel auf deutschem Boden ausgetragen haben.

Die Trägerschaft der Hermann Freye Gesamtschule liegt bei der Stadt Dissen. Das Einzugsgebiet umfasst aber den südlichen Landkreis Osnabrück mit den Kommunen Dissen, Bad Rothenfelde, Hilter, Bad Laer, Bad Iburg und Georgsmarienhütte. Außerdem wird unsere Schule von Schüler*innen aus benachbarten, nordrhein-westfälischen Orten Borgholzhausen und Versmold besucht.

In einem Wahlpflichtbereich, unseren Profilen, können Schüler*innen ab Jahrgang 6 eigene Schwerpunkte setzen, beispielsweise mit dem Sprachprofil die Fremdsprache Spanisch oder Französisch. Die Profile werden ab Klasse 7 jahrgangsübergreifend und über zwei Jahre hinweg erteilt. Damit werden intensivere Prozesse und ein breites Angebot an unterschiedlichen Schwerpunkten ermöglicht.

Die Schule bietet als Talentschule des Sports zusätzlichen Sportunterricht an und kooperiert dazu mit lokalen Vereinen wie der TSG Dissen, dem SV Bad Laer und dem Hagener SV. 

Im Rahmen eines Modellprojektes "Zukunftsschule"entwickelt die Hermann Freye Gesamtschule gemeinsam mit anderen Schulen Niedersachsens innovative Bildungsansätze für das Kultusministerium. 

Es gibt zwei Gebäude, das Nord- und das Südgebäude. Im Südgebäude sind die Jahrgänge 5 und 6 sowie die Verwaltung untergebracht. Im Nordgebäude befinden sich die Jahrgänge 7 bis 10. Jeder Jahrgang ist in einem eigenen Trakt untergebracht und verfügt neben den Klassenräumen über Differenzierungsräume. Die nötigen Fachräume sind in beiden Gebäuden vorhanden. 

Der Unterricht wird in 80 Minuten Unterrichtsblöcken erteilt. Nach dem ersten Unterrichtsblock findet an jedem Tag eine Selbstlernphase, unsere PERsönliche LErnzeit, in Begleitung von Lehrkräften statt. An zwei Nachmittagen, dienstags und donnerstags, gibt es verpflichtenden Unterricht. Montags und mittwochs können die Schüler*innen freiwillig an unseren TEAMs, den Arbeitsgemeinschaften, teilnehmen.

Ein individuell auf die Schüler*innen abgestimmter Unterricht findet in jedem Fach statt, ohne dass die Lerngruppe aufgeteilt wird. Ab Jahrgang 9 wird in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Naturwissenschaften in leistungsbezogenen Kursen unterrichtet. Ab Jahrgang 7 werden schülereigene iPads als Lehrmittel genutzt. In Kombination mit einer interaktiven Lernumgebung wird so die Lehrmittel- und Medienkompetenz der Schülerinnen dun Schüler gefördert, ein kritischer und verantwortungsbewusster Umgang mit den Medien, sowie eine Sensibilisierung für mögliche Gefahren genauso vermittelt, wie die vielfältigen, multifunktionellen Nutzungs- und Einsatzmöglichkeiten.

Am Ende eines Halbjahres ersetzen ausführliche Lernentwicklungsberichte (LEBs) die sonst üblichen Notenzeugnisse. Die Lernentwicklungsberichte sind die Grundlage für das Lernentwicklungsgespräch, in welchem der Schüler / die Schülerin gemeinsam mit den Eltern und Lehrkräften den persönlichen Lernprozess reflektiert und sich neue Lernziele setzt. Ab Jahrgang 9 werden die Lernentwicklungsberichte durch ein Notenzeugnis ergänzt.

 

In einer Jahresplanung finden sich fächerübergreifenden und projektorientierten Vorhaben, die neben der fachlichen Vertiefung auch der Förderung der Schulgemeischaft dienen.  Zudem ist bereits ab dem 7. Schuljahr eine umfassende Studien- und Berufsorientierung eingebunden, welche die lokalen Betriebe mit einbezieht.